Am 21. März feierte Eduard Fritze seinen 83. Geburtstag


Noch viele glückliche und gesunde Jahre wünsche ich unserem Geschichts- und Heimatforscher Eduard Fritze mit meiner heutigen Internetpost. Leider erlaubt es das eigene Zeitbuget nicht immer an die erinnerungswürdigen Geschehnisse rechtzeitig und mit der erforderlichen Ausführlichkeit zu erinnern. So bleibt manches unausgesprochen und gerät langsam in Vergessenheit.

Eduard Fritze hat viele Ereignisse der jüngeren Geschichte dem Vergessen entrißen und so für uns erinnerbar gemacht. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.


Eduard Fritze mit dem Original-Tellgmannfoto vom Bau der Gießebrücke 1878.

In wenigen Tagen jährt sich zum 68. Mal die Wiederkehr des 7. April 1945, jenes denkwürdigen Tages an dem der Ort Struth in Schutt und Asche gelegt wurde. Eduard Fritze ist es zu verdanken, dass wir über dieses Ereignis heute sehr gut Bescheid wissen. Sein Buch über "Die letzten Kriegstage im Eichsfeld" und im Raum Mühlhausen vom 3. bis 10. April geben einen detaillierten Einblick in das damalige Zeitgeschehen. Siehe die Ausarbeitung zum Thema "Die Schlacht um Struth" auf dieser Internetseite.  


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